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Pressemitteilung: Gefährdung oder nicht? Das Baltikum und Russland

Veranstaltung „Das Baltikum und Russland. 30 Jahre schwierige Nachbarschaft“ am Mittwoch, 5. Juni 2019 in Mainz 

Zum Vortrag „Das Baltikum und Russland. 30 Jahre schwierige Nachbarschaft“ lädt die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz am Mittwoch, 5. Juni 2019  um 19.00 Uhr nach Mainz ein. Der Eintritt ist frei!

Im Gerty-Spies-Saal der Landeszentrale (Am Kronberger Hof 6) analysiert Dr. Benjamin Conrad vom Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin, ob von Russland 2019 tatsächlich eine Bedrohung für die Souveränität der baltischen Länder Estland, Lettland und Litauen ausgeht?

Das Baltikum nach 1989

Mit dem Ende des Kalten Krieges 1989 und dem Beitritt der baltischen Länder Estland, Lettland und Litauen zur NATO und zur EU 2004 verband sich die Hoffnung auf eine friedvollere Entwicklung des Ostseeraums.

Aufgrund des seit fünf Jahren währenden Konflikts in der Ukraine gilt das Baltikum jedoch vielen ebenfalls als gefährdet. Der Vortrag widmet sich der Nachbarschaft Estlands, Lettlands und Litauen mit Russland, dem einzigen gemeinsamen Nachbar aller drei Staaten.

Dr. Benjamin Conrad

studierte von 2002–2008 Osteuropäische Geschichte und Politikwissenschaften an den Universitäten Mannheim, Mainz und Riga. 2008–2017 war er Doktorand und später Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Osteuropäische Geschichte der JGU Mainz. Seit 2017 arbeitet er als Wiss. Mitarbeiter am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin