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Pressemitteilung: Die Geschichte der Gestapo in Trier

Vorträge mit neuen Erkenntnissen zur Geschichte der Gestapo in Trier in der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert am Montag, 12. März 2018 

Am Montag, 12. März 2018 stellen Studierende der Universität Trier von 10.00-16.00 Uhr in der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert wieder neue Ergebnisse der Recherchen zur Geschichte der geheimen Staatspolizei (Gestapo) Trier öffentlich vor. 

Das Themenspektrum der Vorträge ist breit gefächert. Nach der Begrüßung durch Dr. Beate Welter, Leiterin der Gedenkstätte, bietet Dr. Thomas Grotum, Universität Trier, einen Überblick über Aktenfunde und Forschungsfelder zur Gestapo Trier. Ihre Ergebnisse stellen anschließend 5 Studentinnen und Studenten vor.

Anmeldung bis zum 8. März unter: info(at)gedenkstaette-hinzert.de 

Seit Anfang 2012 

beschäftigen sich Studierende der Universität Trier, unter der Leitung von Dr. Thomas Grotum, auf Initiative und mit Unterstützung der Staatsanwaltschaft Trier, mit den verschiedensten Aspekten der Trierer Gestapo-Geschichte. 

In wissenschaftlichen Abschlussarbeiten erforschen sie die weitgehend unbekannte Geschichte der geheimen Staatspolizei (Gestapo) Trier, die von 1935 bis Ende 1944 in der Christophstraße 1 untergebracht war. Anlass für die Beschäftigung mit der Geschichte der Trierer Gestapo war der Umzug der Staatsanwaltschaft Trier im Oktober 2011 in das Gebäude Christophstraße 1.